Stadt Willich (RP). "Wie es bei ähnlichen Events schon mal vorkommt, gab es kleinere Ausfälle, Rempeleien, Schlägereien und auch einige Sachbeschädigungen, aber ansonsten nahm alles einen ruhigen Verlauf", sagten am Sonntag Einsatzkräfte der Polizei unmittelbar nach dem Anrather Tulpensonntagszug.
Von Willi Schöfer
Stadt Willich (RP). Bereits am Morgen setzten sich die närrischen Fangruppen in Bewegung. Es wurde eng in Anrath. Um 13.11 Uhr startete dann der Tulpensonntagszug mit 43 Fußgruppen, Musikkapellen und Motivwagen – diesmal zu Ehren von Andrea I. Einziges kommunalpolitisches Thema: die Bauarbeiten im Ort.
Von Carl Clemens
Mit viel Fantasie und internationalem Flair waren die Narren unterwegs.
Anrath. Schon früh am Morgen hatten sich ganze „Herden“, „Horden“ und Kolonnen von Trink-, Spaß- und Klönclubs auf den Weg gemacht. Ihr Ziel war Anrath, wo sich exakt um 13.11 Uhr der 43. Tulpensonntagszug der „Aach Blenge“ in Bewegung setzte. Das Interesse war gewaltig. DRK, Polizei und Ordnungsamt sorgten für einen reibungslosen Ablauf. Sie konnten aber so manchen Stau ebenso wenig verhindern wie den Einen oder Anderen, der schon früh zuviel Alkohol zu sich genommen hatte und eine unfreiwillige Auszeit nehmen musste.
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